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Physiotherapie - Massage - Wellness

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Tel.: +43 (0) 316/99 57 44

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Leitbild

Die Geschichte des Gesundheitszentrums ist schnell erzählt:

Der heutige Senior-Chef und Gesellschafter des Gesundheitszentrums, LEOPOLD KERSCHENBAUER, war bis 1997 Direktor der Schoellerbank Graz. Danach stellte sich ihm die Frage: Ist es möglich, mit 52 Jahren überhaupt noch einen neuen “Job” zu finden?
Ja! Mit Mut, Erfahrung und Durhchaltevermögen ist in der Janzgasse 21, ein freundliches, kompetentes und mit viel Atmosphäre beseeltes Gesundheitszentrum entstanden.


“Wir sind ein Team, in dem es für mich nur Mitunternehmer und keine Mitarbeiter gibt”, sagt Leopold Kerschenbauer. Ein Leitsatz, der für den Erfolg des Gesundheitszentrums steht.

Das Hauptaugenmerk in unserem Gesundheitszentrum legen wir auf optimale Beratung, Diagnostik und die daraus resultierenden empfohlenen Anwendungen. Ärztliche Beratung sowie geschulte Fachkräfte in jedem Bereich unseres Angebotes sind selbstverständlich.

Unser Angebot spannt einen weiten Bogen, begonnen bei der Förderung von Wohlbefinden und Agilität, bis hin zur Rehabilitation nach Unfällen oder Operationen. Zur Behebung dieser möglichen Ursachen stehen Ihnen vielfältige Therapiemöglichkeiten zur Auswahl.
Persönliche ärztliche Beratung steht Ihnen dabei natürlich ständig zur Verfügung.

Unser physiotherapeutisches Angebot erstreckt sich von der allgemeinen Heilgymnastik bis hin zur neurologischen Behandlung.

“Ein Banker sattelt um...”
Artikel der “Kleinen Zeitung” vom 27. Mai 2000

Die Bank war sein Leben. 32 Jahre lang. Heute leitet der ehemalige Chef der Schoellerbank, Leopold Kerschenbauer, ein Gesundheitszentrum. "Wir sind seit kurzem ein Wahlambulatorium. Was bedeutet, dass man wie bei einem Wahlarzt einen Teil der Behandlungskosten rückerstattet bekommt”, erklärt Leopold Kerschenbauer. Die Freude über den erlangten Ambulatoriumsstatus kann man dem Geschäftsführer des Zentrums für Gesundheitsvorsorge und Physiotherapie in Eggenberg von den Augen ablesen. Sie strahlen. “Die letzten drei Jahre Aufbauarbeit waren zwar sehr interessant, aber halt nicht immer leicht”, ergänzt er.

Dass ihm sein Job Spaß macht, ist auch an seiner Körpersprache erkennbar. Er wirkt ruhig, ausgeglichen und freundlich. “Ich fühl´mich heute besser als noch vor zehn Jahren”, unterstreicht der Mittfünfziger. Damals hatte er übrigens einen komplett anderen Job. Er war Direktor der Schoellerbank in Graz.

Ob es ein Problem war, mit 52 den Job zu wechseln? “Nein, überhaupt nicht, man muss sich nur trauen, darf nicht aufstecken. Durchhalten ist wichtig. Edison hat die Glühbirne ja auch nicht nach zwei Versuchen erfunden”, sagt er und schmunzelt.

Was er aus seiner Bankzeit mitgenommen hat? “Ganz sicher das wirtschaftliche Arbeiten und dass eben Umsatz nicht gleich Gewinn ist”, antwortet er. In anderen Bereichen hat sich gegenüber der Bank viel geändert. “Wir sind ein Team von neun Leuten. Da macht jeder, was er kann. Deshalb spreche ich von Mitunternehmern und nicht von Mitarbeitern”, sagt Kerschenbauer. Selbstverantwortung wird groß geschrieben. “Jeder muss sich um seine Kunden bemühen. Wenn´s gut läuft, verdienen wir alle. Wenn nicht, dann eben alle weniger.” Dass die Teammitglieder alle Einrichtungen des Zentrums kostenlos benutzen dürfen, ist für den Ex-Banker selbstverständlich.
Für ihn persönlich steht fest: “Ich war Banker mit Leib und Seele, würde aber nie mehr zurückgehen!”

Leopold Kerschenbauer über....

“Wir sind ein Team, in dem es für mich nur Mitunternehmer und keine Mitarbeiter gibt.”

... seine Teammitglieder

“Nie aufgeben! Jedes Ende ist gleichzeitig eine Chance für den Neubeginn. Egal in welchem Alter.”

... die, die den Job in den besten Jahren verlieren.

“Wenn ich etwas wirklich will, zieh´ich das Umfeld dazu an. Wer ständig negativ eingestellt ist, wird nur Negatives anziehen.”

...die Einstellung zur Zukunft.

“Ich lebe gesund, um sündigen zu können. Freude am Leben ist das Allerwichtigste!”

... seine Lebenseinstellung.